Mariensäule

am Drachensee Furth im Wald

Further Drachenstich, ältestes Volksschauspiel Deutschlands, der Kampf des Guten über das Böse.


Die Botschaft von Fatima ist ein Aufruf zur Umkehr, eine Warnung an die Menschheit, nicht das Spiel des Drachen mitzuspielen......

Ein Großteil der Menschheit ist, ohne es zu bemerken, dem "Spiel" Satans zum Opfer gefallen. Satan hat mit ihr zu spielen begonnen, um sie Gott zu entreißen.

Worin besteht dieses Spiel? - Eine Sache für eine andere auszugeben. Satan ist der Meister im Verwirrspiel, denn er ist per Definition der Durcheinandermacher, der Diabolus, jener der täuscht, verführt, lügt, der Mörder von Anbeginn.

Drache

Gewiß sagt er nicht: Kommt und sündigt. Er stellt die Sünde als eine neue Art dar, Gutes zu tun, als etwas, was der Freiheit des Menschen besser entspricht. Er findet alle Möglichkeiten, um die Sünde nicht mehr als Sünde erscheinen zu lassen, nicht mehr als Übertretung des göttlichen Gebotes, sondern als Antwort auf eine Notwendigkeit unserer inneren Natur, als eine Art, unsere Freiheit zum Ausdruck zu bringen, schließlich als etwas, was unserer menschlichen Natur besser entspricht.

Die Sünde zeigt sich als die Quelle aller individuellen und sozialen Übel und der Triumph des Bösen besteht darin, in der Todsünde zu leben.

Als die Muttergottes am 13. Oktober 1917 in Fatima den Kindern Lucia, Francisco und Jacinta erschien, erwies sie sich durch das Sonnenwunder als jene Frau, die mit der Sonne bekleidet (Offb. 12.1) sich dem roten Drachen gegenüberstellt.

"Schaut auf den Glanz eurer himmlischen Mutter, damit ihr in der schwierigen Phase einer großen Umwälzung und Läuterung der Welt von mir beschützt, ermutigt und getröstet werdet."

Deshalb fördern wir hier am Drachensee, dem Tor zum Osten, mit Blick auf Rußland, die Errichtung einer Mariensäule. Diese möge unter dem Banner Mariens und vereinigt mit dem Nachfolger des Heiligen Petrus, die Finsternis etwas erhellen, damit sich der Triumph des Unbefleckten Herzens in der Kirche und der Welt verwirklichen möge,
im zweiten Advent der großen Barmherzigkeit!